100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Puchheim-Ort

 
 

Eine Vereinsgeschichte

Stand: 27.01.2011

 

Am 17.Mai 1911, einem Mittwoch, wurde der „Obstbaumverein Puchheim“ im Anschluß an einen abendlichen Vortrag des Herrn Obergärtners Josef Rothmund gegründet. Es muß demnach ein sehr beeindruckender Vortrag gewesen sein. Denn immerhin 25 namentlich bekannte Puchheimer und die Schulgemeinde sind die Gründungsmitglieder. 1.) Zum 1. Vorstand wurde der Puchheimer Pfarrer Jakob Hauner gewählt.

Die Zeitumstände waren reif für ein Umdenken bezüglich gesunder und abwechslungsreicher Ernährung.

Schon Mitte des 19. Jh. entstanden vorwiegend in den Städten die sog. „Schrebergärten“, um den Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, durch eigenen Gartenbau Gemüse und Obst zu erzeugen und damit Abwechslung in den Speisezettel zu bringen. Denn Kühlschrank und Supermarkt mit täglicher Warenanlieferung gab es noch nicht einmal in der Phantasie. Auch reichte das „tägliche Kleingeld“ kaum zur Beschaffung der nötigsten Nahrungsmittel.

Von der „Obrigkeit“ gab es schon seit Mitte des 18. Jh. Appelle, sich verstärkt um die Obstzucht zu kümmern. In den Klostergärten kümmerte man sich schon seit langem auch um den Gartenbau und die Pflanzenzucht. So wundert es nicht, daß besonders aus kirchlichen Kreisen zur Pflege des Obstbaues aufgerufen wurde. Als sinnvolle Wissensvermittler wurden die Schullehrer aufgerufen, der Jugend den Gartenbau nahe zu bringen. 2.)

Durch die geographische Lage ist Puchheim nicht unbedingt zum Obstanbau prädestiniert. Um so wichtiger war und ist es, eine sinnvolle Auswahl von standortgerechten Sorten zu finden. Genau dieser Aufgabe widmeten sich die Obstbaumvereine .

Seit 1922 führt der Gärtner Reinhold Wittig den Verein. Im Protokollbuch des Obst- und Gartenbauvereines (OGV), daß seit November 1924 geführt wird, ist deshalb sehr häufig von der Suche nach bodenständigen Sorten die Rede. Die Vereinsmitglieder sollten ihre Erfahrungen mit den eigenen Bäumen sammeln und weitergeben. So wird schon im Jahr 1924 von einer Obstausstellung des Vereines in der Bahnhofswirtschaft berichtet, die sehr erfolgreich verlief und einen Reingewinn von 136,84 M erbrachte. Im gleiche Jahr taucht die Idee auf, einen eigenen Zuchtgarten oder Baumschule auf einem Gemeindegrundstück zu gründen. Leider unterstützte die Gemeinde diese Idee s.Zt. nicht.

Sehr häufig sind auch die Appelle zur Schädlingsbekämpfung zu finden. Besonders in den 20er und 30er Jahren wird großer Wert auf das Spritzen der Bäume gelegt. Aber auch der natürlichen Schädlingsbekämpfung durch die Vögel wird große Aufmerksamkeit geschenkt. So finden sich im Protokollbuch häufige Aufrufe, Nistkästen für die Vögel zu bauen und aufzuhängen.

Daß der Verein sich nicht ausschließlich dem Obstbau widmete, zeigt ein Protokolleintrag aus dem Jahr 1924: dort wird von einem „Vereinsausflug“ zum botanischen Garten in München berichtet.

Im Jahr 1927 wird die ersten großen Gemeinschaftsanschaffung getätigt: der Kauf einer Obstpresse, die von allen Mitgliedern kostenlos genutzt werden darf. Im Jahre 1930 beschafft und pflanzt der Verein dann 156 neue Obstbäume. Im folgenden Jahr veranstaltet der Verein zum zweiten mal einen Ausflug zum botanischen Garten in München. Auch wird die Bepflanzung der Bahnhofstraße mit Beteiligung des Vereines angeregt. Dieser Vorschlag wird nach weiterem Drängen des Vereines 1935 von der Gemeinde realisiert.

Die vereinseigene Obstpresse bekommt 1931 einen festen Standplatz im Wörl-Anwesen, wo sie auch heute noch steht. Die beiden schadhaften Linden an der Laurenzerkapelle werden von zwei Vereinsmitgliedern gepflegt und instand gesetzt. Diese Bäume standen noch bis zum Herbst 2010 an der Kapelle, mußten dann aber endgültig ersetzt werden.

Berichtet wird 1931 auch von der Beteiligung an der Obst- und Gartenbauausstellung des neugegründeten „Interessenvereins Puchheim-Bahnhof“ – des heutigen Vereines für Gartenbau und Landespflege. Ferner wurden wieder 200 Obstbäume zum Stückpreis von 1,- RM vermittelt und gepflanzt. Im Jahre 1932 wird wieder ein Vereinsausflug organisiert; das Ziel ist dieses Mal der zoologische Garten in München. Die Obsternte fällt in diesem Jahr allerdings einem Hagelschlag zum Opfer.

Wie ernst der Verein die Pflege der Bäume nimmt, zeigt ein Eintrag im Jahr 1933, hier wird von einem Rundgang durch die Gärten mit Fachberatung zu den Themen Baumschnitt, Pflege und Veredelung berichtet.

Das Jahr 1934 wird von den politischen Veränderungen überschattet. Vereine müssen sich einem übergeordneten Verband anschließen, einen Landesverband gibt es allerdings nicht mehr. Bis auf weiteres wird der Verein dann vom neugewählten Vorstand Josef Wörl selbständig im Sinne der Gartenpflege weitergeführt.

In den folgenden Jahren wird wieder viel von Baumpflege, Sortenauswahl, Schädlingsbekämpfung und Vogelschutz berichtet. Wiederholt wird zum Bau von Vogelnistkästen aufgerufen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß die heute recht seltenen Spatzen als Plage empfunden wurden, die man bekämpfen solle, da sie zu viel Schaden an den Obstblüten und dem Getreide anrichten. 1936 erwirbt der Verein einen Genossenschaftsanteil am Bezirksgarten und beschließt den notwendigen Eintrag ins Vereinsregister. Im folgenden Jahr wird eine Dosenverschlußmaschine gekauft, um den Mitgliedern das Konservieren von Obst und Gemüse in Dosen zu ermöglichen. Der letzte Vorkriegseintrag im Protokollbuch stammt vom 30. Januar 1939 und berichtet wieder über Vorträge zur Baumpflege.

Im Februar 1946 gibt es dann wieder eine Generalversammlung, bei der die alte Satzung aus der Zeit vor dem 3.Reich wieder in Kraft gesetzt wird. Zahlreiche Vorträge befassen sich wieder mit Baumpflege, Sortenwahl sowie dem Vogelschutz durch Nist- und Futterkastenbau. 1950 beschließt der Verein den Beitritt zur Keltereigenossenschaft Fürstenfeldbruck, um den Mitgliedern Gelegenheit zu geben, ihr Obst besser zu verwerten. Im gleichen Jahr wird auch erstmals im Rahmen eines Vortrages über Gartengestaltung mit Blumen gesprochen. Es beginnt also jetzt eine Abkehr vom reinen Nutzgarten. Im Jahr 1958 wird dann erstmals von einem Blumenschmuck-Wettbewerb berichtet.

Man erkennt an dieser Stelle deutlich, daß sich der Stellenwert des Gartensbaus grundlegend verändert. Durch die bessere Versorgungslage können sich die Menschen etwas Luxus gönnen. Das Erwerbsleben ist nicht mehr nur auf den reinen Lebensunterhalt fixiert. Der Garten und seine Pflege werden zunehmend zum Hobby und Freizeit-Erholungsraum. Diesem Wandel der Lebensumstände muß sich auch das Vereinsleben stellen.

Anfang 1962 verstarb Josef Wörl, der den Verein 28 Jahre lang sehr engagiert geführt hatte. Geprägt ist seine Amtszeit durch den Einsatz für Baumpflege und Vogelschutz. Im Februar 1963 wird dann Emil Sollinger zum neuen Vorstand gewählt. Seine Amtszeit ist durch das Engagement für Heimatpflege und Dokumentation des dörflichen Lebens in Puchheim gekennzeichnet. Zahlreiche Heimatabende wurden organisiert und eine umfangreiche Sammlung von Bildern des Ortes und seiner Bewohner angelegt. Ganz besonders wertvoll sind aus heutiger Sicht seine Filme über Puchheim in den 60er-/70er Jahren. In diesen Jahren erlebte Puchheim seinen großen Strukturwandel, weg von Bauerndorf zur Stadtrandgemeinde. Der Verein hat diese Filme inzwischen auf digitale Träger überspielen lassen und sie auch schon mehrfach öffentlich gezeigt.

Ein weiteres Anliegen des Vereines unter E. Sollingers Leitung war die Anlage eines Dorfplatzes, der heute als Spiel-, Grün- und Brunnenanlage an der Alten Bahnhofstraße gegenüber dem Spiegl-Anwesen von den Puchheimern gern besucht wird. Die ersten Ideen für diese Anlage kamen Ende der 60er Jahre auf, 1985 wurde die Anlage dann erstmals eingeweiht und 2001 im Rahmen der Dorferneuerung umgestaltet. Mittelpunkt der Anlage ist der „Josef-Wörl-Brunnen“, der vom alten Brunnen des Ortler Wasserbeschaffungsverbandes gespeist wird. Angetrieben wird die Pumpe von einem Wasserrad im Gröbenbach am Standort der alten Spieglschen Sägemühle. Bei der Jugend erfreut sich natürlich die wasserspeiende steinerne Ente großer Beliebtheit. Gepflegt werden die Brunnen nach wie vor vom Obst- und Gartenbauverein.

Im Jahr 1984 übernimmt Karl Kapp dann die Vereinsleitung. Seine erste große Aufgabe ist die Organisation der 75-Jahr-Feier des Vereines, die sehr festlich begangen wurde. Zu diesem Anlaß entstand auch eine interessante Festschrift 2.), die neben der Vereinsgeschichte viele Beiträge zum Obst- und Gartenbau sowie zur Ortsgeschichte enthält.

Aus dem Jahr 1987 wird berichtet, daß sich der Verein an dem Kreis-Erntedankfest in der Nachbargemeinde Gröbenzell mit einem dekorativen Stand beteiligte. Im Ort selbst wird ein Blumen- und Gartenwettbewerb durchgeführt. Im Folgejahr beschließt der Verein die Anschaffung eines Komposthäckslers, nachdem im Ort immer mehr Reihenhaus-Kleingärten entstanden waren, die ihre Gartenabfälle nur noch schwer entsorgen konnten.

Um die zahlreichen Neubürger stärker in das Ortsleben zu integrieren, veranstalten die Vereine zunehmend öffentliche Feste. Der OGV ist mit seinem jährlichen Sommerfest mit Steckerlfisch und einem Faschingsball – dem Kaffeekränzchen - in diesem Reigen dabei.

Seit 1989 hat die Gemeinde im alten Schulhaus an der Augsburger Straße für die Ortler Vereine Versammlungsräume bereitgestellt, in denen wir auch unser Vereinsarchiv unterbringen konnten. 1992 wurde dann ein „Gartler“ Stammtisch ins Leben gerufen. An jedem 3. Donnerstag im Monat treffen sich Interessierte zu Ratsch, Tratsch und Fachsimpeln bei Bier und Brotzeit beim Unterwirt.

Ein weiteres großes Ereignis war dann 1994 der Abschluß des ersten Teiles der Dorferneuerung. Mit einem großen Straßenfest unter Beteiligung aller Ortler Vereine wird diese Arbeit abgenommen. Der OGV präsentierte bei dieser Gelegenheit auch seine alte Obstpresse im Wörl-Hof. Viele Besucher konnten dabei frischen rohen Apfelsaft kosten und genießen.

Ein für den Obst- und Gartenbauverein im ursprünglichen Vereinssinn bedeutendes Projekt – die Anlage einer Streuobstwiese – konnte 1995 verwirklicht werden. Ein Gemeindegrundstück neben der Laurenzer Schule wurde gepachtet und mit 44 Obstbäumen von den Baumpaten bepflanzt. Wegen des Baus der neuen Turnhalle mußten die Bäume schon 2001 „umziehen“. Die Gemeinde verpachtete dem Verein ein Ersatzgrundstück am Laurenzer Weg, auf dem inzwischen sogar 54 Obstbäume stehen. Mehrfach wurden auf der Obstbaumwiese Baumschneidekurse durchgeführt, da das Wissen um die richtige Baumpflege sehr zurückgegangen ist. Damit zur Bestäubung der Baumblüten auch immer genügend „Helfer“ in der Nähe sind, hat der Verein ein Wildbienenheim auf der Wiese errichtet. Dabei handelt es sich um eine Holztafel mit eingelassenen Hirnholzstücken, in denen sich die Bienen ihr Heim bauen können. Dieses „Bienenheim“ ist eine Hilfe für die Obstbäume und eine Anregung für Interessierte, wie man der Natur bei zurückgehender Honigbienenzucht auf natürliche Art helfen kann.

Ende der 90er Jahre hat der „Kreisverband für Gartenbau und Landespflege“ einen Kreislehrgarten am Rande der Gemeinde Adelshofen angelegt. Zahlreiche Ortsvereine leisteten viele freiwillige Arbeitsstunden, allein die Puchheim-Ortler über 2.000 Stunden, um den Garten und das Lehrgebäude mit der Mostanlage aufzubauen. In dieser Anlage wollen sich die beteiligten Ortsverbände der Nachzucht und Standorterprobung alter und neuer Obstsorten widmen. Auch Lehrgänge rund um die Gartenpflege werden veranstaltet.

Anfang 1999 sind wieder Vorstandswahlen im Verein fällig, Karl Kapp kandidiert nach 15 Jahren nicht mehr. Zu seinem Nachfolger wird Georg Schmid gewählt. Er widmet sich gleich zu Beginn seiner Amtszeit dem Aufbau einer Jugendgruppe, Motto: Wir wollen kein „Alte-Leute-Verein“ werden. Im Juli 2000 treffen sich 20 Jugendliche erstmals und geben sich den Namen „Puchheimer Grashupfa“. Auf einem Grundstück am Krautweg überließ uns der Eigentümer eine kleine Parzelle zur Anlage eines Gemüsegartens für die Jugend. Von Frühjahr bis Herbst treffen sich die „Grashupfa“ unter fachkundiger Anleitung – meist sind es zwei Damen aus dem Verein - regelmäßig zur Gartenarbeit auf ihren Beeten.3.) Diesen ehrenamtlichen Helferinnen muß an dieser Stelle ein öffentliches Dankeschön ausgesprochen werden.

Im Jahre 2001 wird der Verein 90 Jahre alt, ein Grund, beim Sommerfest dieses Jubiläum besonders zu feiern. Aus dem gleichen Grund werden auch die alten, inzwischen vertonten und digitalisierten Vereinsfilme von Emil Sollinger wieder einmal öffentlich gezeigt. Auch die Tradition, gelegentlich den botanischen Garten in München zu besuchen, haben wir in diesem Jahr aufleben lassen. Im Herbst gab es dann wieder einmal öffentliches Apfelpressen und Saft kosten an der alten Obstpresse.

Unser lange Jahre gefeierten Faschingball, das Kaffeekränzchen, mußten wir 2003 einstellen. Die Tänzer werden leider müde. Dafür erfreuen sich die Fachvorträge, die wir im Rahmen der Jahreshauptversammlung wieder aufgenommen haben, großer Beliebtheit. Auch Baumschneide- und Veredelungskurse, vorwiegend auf der Streuobstwiese, werden immer wieder angeboten.

Ein Höhepunkt war 2003 der Vereinsausflug zum Klostergarten auf der Fraueninsel. Hier können die Besucher noch die Tradition eines alten Haus- und Klostergartens bewundern.

Das Jahr 2004 wird durch ein großes Dorffest zum Abschluß der Dorferneuerung geprägt. Der OGV präsentiert dabei die renovierte Brunnenanlage am Dorfplatz gegenüber dem Spieglhof. Die inzwischen 10 Jahre alte Linde am Maibaum ist leider abgestorben. Auf Betreiben des Vereines wurde sie vom Bauhof der Gemeinde erneuert. An dieser Stelle wollen wir deshalb unseren Dank an die Gemeinde und ihren Bauhof aussprechen für die immer gute Zusammenarbeit.

Zu Beginn des nächsten Jahres gibt es große Aufregung an der Streuobstwiese, 12 Birnenbäume haben Feuerbrand. Dabei handelt es sich um eine sehr ansteckende Virusinfektion, der nur durch Rodung und Verbrennen der Bäume beizukommen ist. Inzwischen wurden wieder andere neue Bäume gepflanzt.

Beim Kirchweih-Fest im Herbst führt unser Vorstand Georg Schmid das Kraut schneiden und einlegen öffentlich vor. Selbst gemachtes Sauerkraut schmeckt doch deutlich besser, als die bequemere Konserven.

Unser Dorf soll schön bleiben oder noch schöner werden und das nicht nur durch amtliche Aktionen, wie die „Dorferneuerung“. Dazu ist natürlich Aktivität der Bewohner gefragt. So kam der OGV 2006 erstmals auf die Idee, den Brunnen am Maibaum österlich zu schmücken, d.h. einen Osterbrunnen zu gestalten. Das war viel Arbeit, mehr als 800 Eierschalen sammeln und bemalen, Daxen suchen und binden und damit den Brunnen schmücken. Daß sich der Aufwand gelohnt hat, zeigt die Freude der Puchheimer. So wird der Brunnen auch in den folgenden Jahren geschmückt. Und noch eine schon lange gärende Idee konnten wir 2006 endlich in die Tat umsetzen: Eine Radltour für Jung und Alt zum Bienenheim. Besonders die mitgefahrene Jugend freute sich über die Führung eines Imkers und die Kostproben.

Eine weitere Kleinigkeit zur Verschönerung des Ortsbildes sind die Blumenkübel am Maibaum. Auch hier ist der OGV beteiligt, der Bauhof beschaffte und bepflanzt die Tröge, der OGV pflegt die Blumen.

Heuer, im Jahre 2011 wird der Verein 100 Jahre. Dieser kleine Aufriss zur Geschichte und Arbeit des Vereins soll zeigen, daß die Idee der privaten Obstzucht und des Gartenbaus nicht ausgestorben ist. Fast Jeder freut sich über einen selbst gezogenen Apfel, nur scheut er heute meist die Arbeit bzw. nimmt sich nicht die notwendige Zeit für diese Arbeit. Es gibt so viele andere populärere Hobbys. So bemüht sich der Verein dem Wandel der Zeit gerecht zu werden und dem modernen Hobbygärtner die Arbeit zu erleichtern, z.B. durch das Verleihen von Gartengeräten und Informationsveranstaltungen rund um den modernen Kleingarten. Auch die jährlichen Ausflüge sehen immer Ziele vor, die die Begeisterung für Landschaftspflege, Gartenanlage und auch Obstbaumpflege wach halten sollen.

 

 

1.) Gründungsurkunde

2.) Festschrift zum 75-jährigen Gründungsfest des OGV Puchheim-Ort

3.) Aufsatz Elke